Schlagwort-Archive: Erich Bockemühl

Aber der Hof besteht . . .

Er steht auf dem Hügel Das Wohnhaus ist langst erneuert, aber die beiden wuchtig hingebauten Scheunen mit den tiefen Dachern über der breiten, langdahingestreckten Flucht sind alt Zu ihm gehört die weite Felderflur, gehören die Weiden und der große Wald, more »

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Der Heimatgedanke zwischen Tradition und Selbstsein

Jede Zeit hat ihr eigenes Gepräge, das ihr eigene Gesicht und die ihr zugemessenen Formen, Zuschnitte und Farben in allen Lebensäußerungen. Das ist etwas ursächlich Natürliches. — Doch erhebt sich dabei die Frage: Kann ein Zeitalter, eine Epoche der Menschheitsgeschichte more »

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Heimat, Hunger und Welt – 1965

Eine zeitgemäße Betrachtung Heimat, Hunger und Welt? Der Leser mag denken, welch eine Beziehung mögen diese drei SO verschiedenen Begriffe zueinander haben. Mancher wird darüber zu rätseln beginnen. Gerade dies: In unserer Zeit zu einem solchen Nachdenken anzuregen, ist der more »

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Johann Heinrich Christian Nonne . . .

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. . . geboren wird er am 26. August 1785 in Lippstadt als Sohn des Gymnasialdirektors Dr. Johann Gottfried Christian Nonne und seiner Ehefrau Sophie Wilhelmine, geb. Rumpäus. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Duisburg (bis 1803) und dem Studium more »

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Auch Krudenburg nimmt Formen an . . . !

Liebe Leser, nun haben wir auch den Ortsteil Krudenburg mit etwas mehr Leben (Lesestoff) bestückt und würden uns freuen, wenn die Krudenburger vielleicht noch die eine oder andere Information für unsere Seiten zur Verfügung stellen können. Sehr interessiert sind wir more »

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Der Morgen . . .

Der Morgen ist die rechte Zeit zu allen Leistungen ohne Ausnahme, sowohl den geistigen wie den körperlichen. Denn der Morgen ist die Jugend des Tages; alles ist heiter, frisch und leicht: Wir fühlen uns kräftig und haben alle unsere Fähigkeiten more »

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An unserer Lippe . . .

An unserer Lippe Du lieber Fluß, der du vom Lipperland fröhlich wandertest zum Vater Rhein, an mancher alten Sachsenstadt vorbei du deine Wasser trügest, blank und rein, um endlich zu b rhein’sche Au’n. Du sahst in deiner dunklen Wälder Pracht more »

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Wo die Lippe strömt zum Rheine . . .

Wo die Lippe strömt zum Rheine …. Worte und Weise von Wilhelm Gaecks (1876-1910 Lehrer in Krudenburg) Wo die Lippe strömt zum Rheine, weitumkränzt vom Wiesengrün, liegt ein Dorf im Sonnenscheine, wo viel Frühlingsblumen blühn. Und es singt der Strom more »

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Das grüne Tal

Von gestern, ehegestern, von heute und auch immerdar Es weht ein feuchter grüner Wind durch das Tal in Frühlingszeiten und im Herbst und auch in den frühen Stunden der Sommertage, und von den Hügeln beiderseits flutet das Grün in Wellen more »

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Die Entführung

Episode aus Krudenburgs Franzosenzeit Durch meine Kindheit geisterte aus Erzählungen meines Vaters und meiner Onkel und Tanten ein französischer Urahn, der mit den napoleonischen Heeren an den Niederrhein gekommen war und dort meine Ururgroßmutter, eine geborene Benninghoff aus Krudenburg, geheiratet more »

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