Archiv der Kategorie: Gedichte & Erzählungen

Hier finden Sie Gedichte und Erzählungen zum Ortsteil Drevenack.

Die Schwarze Heide

 Die schwarze Heide  „Was man so die schwarze Heide nennt”, sagt der Bauer. Dann zuckt er mit den Schultern und blickt stumm den Weg hin, der sich bald schon im Dunkel des Waldes verliert. Sein Hof liegt am Rande, und more »

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Die Heide wandert ins Dorf zurück

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Die Heide wandert ins Dorf zurück Gedanken um Mensch und Landschaft am Niederrhein Die Landschaft prägt den Menschen bis in die letzte Substanz. Niemals vermag der Mensch aber seinerseits die Landschaft im tiefsten Wesen umzugestalten. Versucht er das, geschieht etwas, more »

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Wie ein schimmernd seidenes Gewirke

Wie ein schimmernd seidenes Gewirke Wie ein schimmernd seidenes Gewirke ist der späte herbstende Sommer, in zarten rötlichen Farben gewebt und grün am Rand, ein wenig gelb und blau an den Seiten, und je mehr die Farben unter dem Glanz more »

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Minele, eine Herbstelegie

MINELE, EINE HERBSTELEGIE Wenn zwischen Regen und immer wieder Regen plötzlich und ganz unerwartet ein sonnig goldener Herbsttag mit blauem Himmel weithin aus den trüben und feuchten Dämmerungen hervorgeht, dann ist es bei mir immer wieder so, wie es einstmals more »

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Vorfrühling

Vorfrühling Sollen wir ein Lob des Vorfrühlings singen und feststellen, daß er etwa die schönste Jahreszeit ist? Was sollen wir dann vom wirklichen vollerblühten Frühling und vom Sommer sagen und schließlich auch vom Herbst mit seinen blaugoldenen Tagen verblühender Träume, more »

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Das alte Venn

DAS ALTE VENN Auf dem Sandhügel saß ich, über den grünes Moos gewachsen war unter alten dunklen Kiefern und zwischen Faulbaumgebüsch, dessen rote und blaue Beeren wie Perlen in den Zweigen hingen. Vor mir die dicken Polster aus Sphagnummoos, dazwischen more »

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Förster Merkes, eine Märchendichtung

Förster Merkes, eine Märchendichtung Er sich fürchten vor der alten Kruße, wie man hierzulande sagte, der alten Hexe? Er Förster Merkes, den sie alle kannten und den Starken nannten? Sie hat ihn einmal angeführt, als er das Unglück mit den more »

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Die Feuersbrunst

Das rote Schleifchen und der Kinderschuh . . . Irgendwo also muß ein Funke gewesen sein, irgendwo in einer Ecke unterm Stroh. Der Bauer hatte sein Korn trocken eingefahren, woher also nun mochte das Feuer sein? Für einen Chemiker wäre more »

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Die Hirsche röhren

Die Hirsche röhren Es ist Abend, und erst noch verdunkeln die Wolken den Mond. Wir waren hinaufgefahren, um die Hirsche zu hören. Und es kann sein, daß man auch in diesen Zeiten eine Stunde oder zwei vergebens wartet. Vergebens — more »

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Novemberlicht

Novemberlicht Auch diese diesigen Tage der spätherbstlichen Zeiten liebe ich, so sehr ich die Autofahrer, denen der schwer lagernde Nebel („mesteg We’er”, wie der Holländer sagt) zur Gefahr werden kann, bedaure. Der Landstraße und auch dem Dorfe fern schreite ich more »

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